Alle Farben – Danse (drauf und dran Remix)

Dieser Song läßt mich momentan nicht los. Ist ja eigentlich nicht so ganz meine Richtung aber der geht einfach steil. Dieser Klassik Anteil mit dem Mörderbass, wunderbar.

Hört mal rein

AlleFarben – Danse (drauf und dran rmx) by Drauf und Dran

Opera Next und Swordfish

Der beste Browser der Welt, unnötig zu erwähnen dass ich von Opera rede, hat sich was schönes einfallen lassen: OperaNext.

Damit ist es möglich eine autarke Version des Browsers zu installieren die immer die neuesten Features von Opera zeigt und zum spielen einlädt. Die Version zieht sich automatisch die neuesten Updates und so hat man eine absolut risikofreie Browserumgebung in der man nach Herzenslust experimentieren und sich die neuesten Gimmicks der Opera Community zu Gemüte führen kann.

Also, vorbeigucken lohnt

Next aka Opera Swordfish

die Rache der Hamburger

Diese 5 Studenten haben einen ziemlich schrägen 6 Minütiger Clip über fiese Burger auf die Beine gestellt. Die Handlung ist hier zwar übelst sinnlos, macht aber trotzdem ,oder vielleicht auch gerade deswegen, richtig Spass zu gucken.

Hambuster from Hambuster Team on Vimeo.

Inspirierende Videos

Das Filmteam Everynone aus New York zeigt auf Ihrer Internetpräsenz einige wirklich inspirierende und schön gemachte Kurzfilme. Der Stil ist sehr interessant und vor allem das verlinkte Video Symmetrie ist ausgesprochen stilvoll verwirklicht.

Aber auch ein Blick auf die anderen Videos lohnt: http://www.everynone.com/

DropSpace und ScheduledSync – kleine Apps mit großen Möglichkeiten

DropSpace ist eines dieser kleinen Tools die einem einiges an Fummelei sparen können. Das App synchronisert frei definierbare Ordner auf der SD Karte mit seinem Dropbox Account.

Damit ist es zum Beispiel möglich seine Handy Fotos oder seine Musiksammlung voll automatisiert in die Cloud zu bringen. Das ganze kann manuell und Task gesteuert konfiguriert werden und funktioniert soweit ganz gut. Was allerdings nicht funktioniert ist der Abgleich zurück aufs Smartphone. Das heißt ich kann leider keine Alben in die Cloud legen und diese von DropSpace in die Android Playlist übertragen, schade.

Doch was nicht ist das kann noch werden und gerade für Leute die sich öfters mal  mittels MusicJunk ein Liedchen ziehen oder die Handycam etwas häufiger einsetzen ist es eine unkomplizierte Lösung.

Ein finaler Hinweis allerdings noch: Man trägt in die App seine DropBox Zugangsdaten ein und ich kann leider nicht mit Sicherheit sagen wo und ob diese gespeichert werden. Hier muss man eben abwägen in wie weit man die Funktion benötigt.

EDIT: Es gibt nun eine schönere Alternative ScheduledSync

[Link] Highspeed Fotografie

Pascal Bovet beschäftigt sich in seinem Blog mit dem 1×1 der Highspeed Fotografie und hat einige nützliche Tipps und Hilfreiche HowTo’s verfasst die einem helfen sich in dieser Sparte der Fotografie einzuarbeiten.

Er steigert sich sehr Einsteigerfreundlich von den einfacheren Schwierigkeitsgraden zu immer ausgefeilteren Techniken durch die verschiedenen Lektionen und teilt seine Resultate sehr anschaulich.

Also, wer sich einen Überblick verschaffen will sollte sich auf jeden Fall einmal seinen Blog ansehen: www.pascalbovet.com/de/

 

neuartige Werbung

Diese Art der Werbung ist mir tatsächlich neu. Man lädt einmalig ein App und legt sein Iphone auf die vordefinierte Stelle der Werbung und erhält den Clip.

Hmm, ich weiß nicht recht. Einerseits totaler Crap andererseits natürlich irgendwo ne nette Idee. Ich meine, nicht dass man das häufiger machen würde aber es zeigt doch dass noch Ideen da sind.

Jäger, Bär und Tipp-Ex

Ein witziges interaktives Video von einem Hersteller der in der Zeit von digitalen Medien schlechte Karten haben müsste. Hut ab. Gab ja immer mal Aktionen in diesem Stil und die hatten eigentlich immer einen gewissen Unterhaltungswert und das ist diesmal nicht anders.

Die Zukunft des mobilen PC mit Cloud Computing

Es begann mit Netbooks und Smartphones und seit Apple das iPad auf den Markt schleuderte sind Tablet PCs ganz groß in Mode und der Inbegriff der mobilen multimedialen Freiheit. Ich will mich jetzt gar nicht darüber auslassen dass es zuvor schon einige Versuche gab Tablets zu etablieren weil man, egal wie man zu Apple steht, einfach sagen muss dass der Stein mit dem iPad einfach ins Rollen kam.

Ob es den Fanboys zu verdanken ist, ob das Konzept wirklich so schlüssig ist oder ob einfach die Zeit gekommen ist. Keine Ahnung, Fakt ist wir werden nun mit Tablets überschwemmt.

Und ja, ich möchte auch eins haben. Aus Prinzip soll es aber kein iPad sein. Ich will etwas das sich von der Masse abhebt und in jedem Fall dem iPad überlegen ist.

Gründe gegen Apples mutiertes iPhone fallen mir nämlich zigfach ein. Es soll eine multimediale Schaltzentrale sein, doch:

- ich kann keine externen Datenträger anschliessen um Filme, Musik oder Bilder zu geniessen
- ich soll damit im Internet surfen doch sehe auf jeder zweiten Seite nur weiße Flecken weil kein Flash unterstützt wird
- ich soll meine Bilder damit verwalten und bearbeiten aber kann meine Kamera nicht anschliessen
- ich soll Musik geniessen habe aber Mono Lautsprecher
- ich soll entspannt die kleinen täglichen Aufgaben bewältigen können aber kann nichtmal E-mails checken während ich Musik höre da kein Multitasking
- ich kann keine Videotelefonie oder Visual Chats machen da keine Kamera vorhanden ist
- ich kann nicht ordentlich lesen weil es mit einer Hand schlecht zu halten und zu bedienen ist

Die Liste liese sich noch fortsetzen. Stichwort HDMI, Akkulaufzeit .. aber ich schweife von meinem eigentlichen Thema ab.

Hintergrund ist nämlich ich hätte gern ein Tablet um digital Zeitschriften und Bücher zu lesen. Klar, es gibt dafür spezielle Lösungen die mit Sicherheit genau für diesen Zweck absolut optimal sind wie z.B. das Kindle von Amazon aber wenn ich mir schon ein Tablet leiste dann soll es doch noch mehr können.

Viele Geräte sind momentan in der heißen Phase. Blackberry arbeitet an einem Gerät, der Netbook Erfinder Asus hat das eee Pad, Archos ist mit ihren günstigen Internet Tablets aufm dem Markt, 1&1 hat den größten Neukundenzuwachs bei DSL Anschlüssen seit sie ihr Tablet als Dreingabe anbieten und jeden Monat hört man neue Gerüchte über Pads von Google und Co.

Jedes auf seine Art interessant und mit Sicherheit ein wenig inspiriert vom Apfel. Für mich kommen aber was die reinen Tablets angeht nur 2 Geräte in die engere Auswahl.

Zum einen das Galaxy Tab von Samsung und vor allem das WeTab aus deutschen Landen. Momentan führt in meiner Gunst das WeTab aber da beide Tabs noch nicht verfügbar sind wird sich der Kampf erst entscheiden wenn beide Geräte wirklich endgültige Marktreife erlangt haben.

Vor kurzem allerdings bin ich auf ein ganz anderes Konzept gestossen und zwar entwickelt vom Hersteller des ersten Notebooks überhaupt, von Toshiba. Genauer gesagt auf zwei Konzepte.
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Windows von USB Stick installieren

Da in Zeiten von Netbooks die ohne optischen Datenträger auskommen (müssen) häufiger die Frage nach einer Installation von USB Stick auftaucht und hier oftmals auf irgendwelche Tools wie z.B. WinSetupFromUSB hingewiesen wird, möchte ich kurz auf eine viel einfachere Methode mit Windows Boardmitteln verweisen.

Wir benötigen lediglich ein Image oder die Installations CD des gewünschten Betriebssystems und ein lauffähiges Windows um die Daten auf den Stick zu schieben.

1. Den Stick einstecken (Er sollte natürlich groß genug sein um die Daten zu fassen, also mindestens 4GB)
2. In die Kosole gehen (Start – Ausführen – CMD oder Windows+R – CMD) und diskpart eingeben und bestätigen
3. Im neuen Fenster list disk eingeben und bestätigen
4. im gleichen Fenster nun select disk x eingeben und bestätigen (x steht hier für die Nummer die der USB Stick zugewiesen bekommen hat. Falls der Stick als Datenträger 3 angezeigt wurde muss hier also select disk 3 eingegeben werden)
5. clean eingeben und bestätigen
6. create partition primary eingeben und bestätigen
7. select partition 1 eingeben und bestätigen
8. active eingeben und bestätigen
9. format fs=fat32 eingeben und bestätigen
10. assign eingeben und bestätigen
11. exit eingeben und bestätigen
12. Nun das Image oder den CD Inhalt vollständig auf den Stick kopieren.

Wir haben nun ein vollständiges Installationsmedium erstellt und müssen an der Ziel Station lediglich die Bootreihenfolge so anpassen dass USB als erstes Bootmedium abgefragt wird.