Monday, August 30th, 2010
[Musik] Laserkraft 3D - Nein Mann
Gerade von einem Kumpel diesen Link erhalten. Das ist der nächste Shit .. Minimal.
Artist: Laserkraft 3D
Monday, August 30th, 2010
Gerade von einem Kumpel diesen Link erhalten. Das ist der nächste Shit .. Minimal.
Artist: Laserkraft 3D
Sunday, August 29th, 2010
Ja, momentan bin ich etwas am Smartphones pimpen und deswegen heute schon wieder ein Mobile Post.
Nachdem ich das 3GS erfolgreich downgraden und damit jailbreaken konnte habe ich mich daran gemacht die vorzüge des Jailbreaks auszunutzen und das Iphone mit einem schönen Theme versehen. Ich bin ein Fan von edlem schwarzem Hintergrund mit weißer Schrift (auch beim PC) und deswegen habe ich auch ein dazu passendes Iphone Theme gesucht. Fündig geworden bin ich bei dA mit dem Sexy_Black Theme.
Es mussten noch einige Sachen angepasst werden aber jetzt sieht es aus wie ich mir das vorgestellt habe.
Als Lockscreen ist Typophone im Einsatz welches perfekt zum Theme passt.
Die beiliegenden Configs funktionieren allerdings nicht korrekt für das 3GS. Hier muss im Ordner
Typophone 4\Bundles\com.apple.springboard ein Odner de.lproj angelegt werden und diesen Inhalt als SpringBoard.strings eingefügt werden.
Den Ordner en.lproj kann man löschen.
Damit man die Themes überhaupt nutzen kann braucht man “Winterboard” das man sich aus dem Cydia Store laden kann. Anschliessend werden die Themes aufs Iphone übertragen. Die meisten User greifen hier zu einem SSH Client, ich bevorzuge allerdings die Variante mittels DiskAid.
Das Iphone Theme muss dann in den Ordner /private/var/stash/Themes.xxx kopiert werden.
Falls man SBSettings im Einsatz hat muss das entsprechende Theme nach var/mobile/library/sbsettings/themes kopiert werden.
Anschliessend können die Themes über das entsprechende Menü in Winterboard bzw. SBSettings hinterlegt werden.
Bei mir sieht das ganze dann so aus:
Friday, August 27th, 2010
Da der Jailbreak für die 4.0.2 nicht mehr kommen wird sondern erst für die 4.1 der nächste Jailbreak angekündigt ist hat sich für alle die nicht mehr warten können und kein SHSH Backup haben eine neue Möglichkeit aufgetan.
Bei dieser Methode wird Itunes einfach vorgegaugelt dass das eingespielte Restore Image die aktuelle 4.0.2 Version trägt in Wirklichkeit sich dahinter aber die 4.0.1 versteckt. Dazu muss lediglich die Versionsnummer in der Datei geändert und die Prüfung zum Apple Server durch eine Änderung in der Hosts verhindert werden.
Anschliessend kann wieder über Jailbreakme.com drauf los gejailbreakt werden.
Hat bei meinem 3GS prima funktioniert.
Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen die ich euch sehr ans Herz legen kann. Viel Erfolg.
Edit: Ich habe einige Feedbacks von diversen Zweiflern bekommen. Ich kann euch garantieren dass es mit einem 3GS funktioniert. Meines war noch nie gejailbreaked und ich hatte daher auch kein SHSH. 100% working!
Sunday, August 22nd, 2010
Schon vor zwei Monaten ist das oftmals angekündigte Android 2.1 Update für das HTC Hero nach langer Wartezeit erschienen und bringt einige nette Features mit sich. Mein persönlicher Hauptgrund für das Update war die Aussicht auf Speech-to-Text und vor allem die Point to Point Navigation mittels Google Maps.
Ich habe das Update allerdings trotzdem eine Weile hinausgezögert da ich Probleme hatte die Kontaktdaten zu sichern und keine Lust hatte die ganzen Apps und Einstellungen erneut aufzuspielen.
Es gab einige Schwierigkeiten zu überwinden doch letzten Endes hat es geklappt. Was man genau beachten muss habe ich hier zusammengestellt.
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Saturday, August 14th, 2010
Mithilfe von Prüfsummen (Checksum) kann man feststellen ob eine Datei verändert wurde und somit evt. schädlicher Code hineingelangt ist. Alle renomierten Entwickler stellen die Checksum ihrer Anwendung bereit doch oftmals sind die Offiziellen Download Server nicht die schnellsten. Um dennoch sicherzugehen dass es sich um das gewünschte Produkt handelt kann man eben diese Checksum prüfen. Zur Berechnung der Prüfsummen gibt es unterschiedliche Verfahren. Die zwei die man am häufigsten antrifft sind MD5 und CRC32
Mein favorisiertes Tool dass sich bei Wunsch auch direkt ins Kontextmenü schreibt und per rechtsklick die MD5 Prüfsumme berechnet ist Hashtab 3.0. Das Programm ist Windows und Mac kompatibel.
Hashtab ist zu finden auf beeblebrox.org.
Das zweite Tool, AmokSVF, übernimmt prinzipiell die gleiche Aufgabe hat sich aber hauptsächlich auf das Überprüfen der *.SFV Dateien (also CRC32) spezialisiert. Diese Dateien werden hauptsächlich genutzt bei Downloads die von anderen Computerbenutzern selbst zusammengestellt wurden.
AmokSVF kann allerdings auch die MD5 128bit Schlüssel berechnen daher sollte es erste Wahl sein wenn man beide Prüfsummen benötigt. Man findet das Programm bei Amok.
Großer Vorteil ist auch dass so direkt evt. beschädigte Dateiteile direkt erkannt werden und neu geladen werden können.
Abschliessend muss man allerdings eingestehen dass MD5 Schlüssel nicht unbdingt das NonPlusUltra sind was Sicherheit angeht da sie mittlerweile mit geringem Aufwand gefälscht oder verändert werden können dank Tools wie z.B. dem MD5 Hasher. Stichwort hierzu ist MD5 Kollision. Einige Beispiele von unterschiedlichen Programmen mit gleicher Checksum und eine Erklärung dieses Exploits ist hier zu finden.
Wer sich gerne weiter über dieses Thema informieren möchte dem kann ich die The H Securtiy nahelegen. Einige zwar bereits etwas ältere Artikel aber sehr anschaulich erklärt.
Thursday, August 12th, 2010
Wenn man ausser seiner physikalischen Netzwerkkarte noch mit virtuellen Adapter von z.B. VMWare arbeitet und dann über Hamachi oder eine andere VPN Tunnel Lösung noch weitere virtuelle Adapter installiert kann es vorkommen dass es nicht mehr ausreicht die Abfragereihenfolge der Adapter festzulegen. Bestimmte Anwendung sind irritiert und greifen sich unter Umständen den falschen Adapter und können somit nicht die gewünschte Verbindung herstellen.
Das Problem ist aufgetaucht als wir über Hamachi eine nostalgische Runde Starcraft (wohlgemerkt 1) zocken wollten und eben genau auf dieses Problem stiessen. Abhilfe schafft hier ein kleines Tool namens ForceBindIP dass es ermöglicht einer Anwendung einen Netzwerkadapter zuzuweisen.
Das Programm besteht aus einer Exe und einer DLL die ins System32 Verzeichnis kopiert werden muss.
Anschliessend wird eine neue Verknüpfung erstellt zu der Anwendung die gestartet werden soll (in unserem Beispiel Starcraft) und als Parameter die IP Adresse des entsprechenden Adapters (also der Netzwerkkarte).
Das ganze könnte dann so aussehen:
C:\Windows\System32\ForceBindIP.exe 5.111.254.220 E:\starcraft\starcraft.exe
Anschliessend diese Verknüpfung starten und das Programm hat einen fest zugewiesenen Adapter.
Thursday, August 12th, 2010
Wer eine Wii sein Eigen nennt und sich bisher nicht ans Modden getraut hat weil er entweder a) keine Sinn darin gesehen hat oder b) Angst hatte er könnte seine Konsole beschädigen oder Garantie Anspruch verlieren der sei beruhigt. Es gibt viele Gründe seine Wii zu “cracken” und noch dazu ist es nahezu ohne Risiko.
Ein großer Vorteil ist natürlich dass Spiele nicht nur von den DVDs abgespielt werden können sondern einen USB Festplatte angeschlossen werden kann und somit nicht nur das wechseln entfällt und das Laden deutlich schneller von der Hand geht, es sieht auch noch hervorragend aus da man seine Sammlung mit Covern und Infos direkt in einer MediaCenter ähnlichen Darstellung durchsuchen und starten kann.
Wie auf dem Blog zu lesen ist nutze ich selbst ein HTPC mit MediaPortal aber die Wii ist durch das modden auch im Stande Filme, Musik und andere Multimediale Inhalte wiederzugeben.
Für das Softmodden benötigt man nur eine 2GB SD Karte, eine kompatible USB HDD und die nötigen Dateien. Es gibt eine Vielzahl von Anleitungen und unterschiedlichen Methoden um seiner Wii ein Softmod zu verpassen ich würde euch aber zum Bannerbomb Exploit raten. Eine wirklich sehr ausführlich beschriebene Anleitung ist bei SoftWii zu finden.
Thursday, August 12th, 2010
Ich hatte heute das Problem dass mein Usenet Client Alt.Binz leider einige größere Downloads zwar anstandslos heruntergeladen hat aber sich beim Decoding aufhing. Zuerst fiel es mir gar nicht auf nur als dann die Downloads ständig pausiert wurden musste ich nach dem Fehler suchen.
Die Ursache für das Pausieren der Downloads war dass der Temp Ordner volllief. AltBinz hat also die *.Part Dateien schön in den Temp Ordner geschoben, sie dort aber nicht dekodiert und somit nicht die notwendigen *.rar Pakete erzeugt auf die ich gewartet hatte.
Ich habe ein wenig in der offiziellen FAQ gestöbert dort allerdings nur den Tipp gefunden dass man kürzere Dateinamen verwenden sollte wenn dieser Fehler auftritt. Da das in meinem Fall nicht sein konnte und ich keine Lust hatte die Dateien nochmals zu laden (und vor allem nicht wußte ob das überhaupt was bringt) habe ich eine Software gesucht die meine Part Dateien manuell dekodiert.
Ich bin auf das Tool UUD64 für Windows gestossen und konnte die Pakete problemlos zusammenführen.
Die Bedinung des Tools ist denkbar einfach. Man öffnet die *.part Dateien, erhält ein Output File und extrahiert dieses dann an die gewünschte Stelle.
Offensichtlich hat zumindest die freie 0.25er Version von Alt.Binz die ich benutze ein Problem mit einzelnen größeren ISOS oder RAR Dateien.
UUD64 gibt es in 32bit oder 64bit als Installer oder in einer praktischen Portable Version auf http://www.marks-lab.com/
Friday, February 5th, 2010
Das HTC Hero kann relativ einfach als Modem genutzt werden und dem mobilen Surfvergnügen steht so eigentlich nichts im Wege.
Wenn man das Hero per USB an den Laptop anschließt muss man lediglich die HTC Sync Software installieren und auf dem HTC den Punkt Einstellungen - Wireless - Mobile Netzwerkfreigabe aktivieren.
Anschliessend erkennt das Betriebssystem (ich geh hier einfach mal von Windows aus) das Handy als Modem und das surfen ist uneingeschränkt möglich.
Das ist die schnelle und einfach Methode. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit richtig stylisch über das Hero zu surfen ohne es per USB zu verbinden und zwar über WLAN.
Dazu muss das Handy allerdings zuerst gerootet werden. Eine ausführliche Anleitung ist hier zu finden: Root Access HTC Hero
Anschliessend die Android-Wifi-Tether Software installieren und es kann über Bluetooth oder WLan gesurft werden. Aber Achtung: Es ist damit ebenfalls möglich mehreren Laptops als Router zu dienen. Gewollt oder ungewollt. Mit der Verschlüsselung der Verbindung hatte ich nämlich so meine Probleme.
Fazit: Wenn man sicher und schnell surfen will dann am besten das USB Kabel anschliessen. Wenn man stylen möchte oder nicht offensichtlich eine Internetverbindung aufbauen will dann per WLan. Falls jemand herausgefunden hat wie das mit dem Passwortgeschützen WLan Zugriff funktioniert bitte in den Kommentaren melden.
Friday, February 5th, 2010
Monday, February 1st, 2010
Nur ein Bild bei dem ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

Monday, February 1st, 2010
Unter Visualisierung der Musik versteht man nicht das anzeigen von Balken wie man sie von einem Equalizer kennt sondern die intelligente Darstellung der akustischen Signale durch Farben, Formen und Wellen.
Stephen Malinowski hat dieses Vorhaben 1970 zum ersten Mal vorangetrieben und die Historie der Music Animation Machine kann man sich auf seiner Seite anschauen.
Heute bin ich aber auf eine andere Visualisierung eines MotionGrafik Designers Namens Takuya Hosogane gestossen die mir sehr gut gefällt und die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Tuesday, January 26th, 2010
Das war eine Runde, oder? Wenn sich diese 3 Giganten der Physik und Zukunftsvisionen über Gott unterhalten kann es interessant werden. Carl Sagan und Stephen Hawking haben sich auf einen Gott geeinigt der mit den Naturgesetzen gleichzusetzen ist. Arhur Clarke hingegen versucht alle zu überzeugen dass man einen Gott überhaupt nicht braucht.
Wie dem auch sei, Sagan und Clarke wissen inzwischen sicherlich mehr (oder auch nicht).
Tuesday, January 26th, 2010
OpenSource? Kein Thema. Open-PC? sollte man denken das gibts schon ewig, aber tatsächlich scheint das wirklich der erste PC seiner Art zu sein.
Entwickelt wurde dieser PC von der Linux Community für die Linux Community wie der Slogan auf open-pc.com uns verkündet und tatsächlich wurde der PC auf Basis von Umfragen an die Community entwickelt. Dort wurde beispielsweise gefragt welcher Browser, welche Größe die HDD oder welche Gehäusebauart der Open-PC haben soll. Auch scheinbar triviale Fragen wie “Welches Hintergrundbild soll Standardmäßig hinterlegt sein” wurden abgefragt. Alle Wünsche konnten aber scheinbar nicht berücksichtigt werden denn 44% der Community forderten ein Optisches Laufwerk das allerdings in der Verkaufsversion nicht integriert ist. Nachrüsten lässt sich dies aber selbstredend.
Gucken wir uns das Ding also mal näher an.
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Tuesday, January 26th, 2010
Heute endet die, bereits zum sechsten Mal stattfindende, DLD Conference 2010 (Digital Life Design) und es gab im Rahmen dieser Veranstaltung in München haufenweise Prominenz die der Einladung des Burda Medien Verlags folgten. 3 Tage lang wurden Vorträge über globale Trends, digitale Neuerungen und neue Business-Modelle präsentiert und diskutiert. Unter anderem waren Größen wie der Friedensnobelpreisträger Martti Ahtissari, Google-CEO Marissa Mayer sowie Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vertreten.
Den ausschließlich an Frauen vergebene Aenne Burda Award (eine Statue der Pallas Athene) erhielt dieses Jahr die Mozilla Chefin Mitchell Baker als Auszeichnung für alternative und transparente Software-Entwicklungen (Video). Naja, die Auswahl an Preisträgern wird eben solangsam knapp da muss halt auch mal Lady Firefox herhalten.
Die wichtigsten Themen der vergangen Tage und Videos nach dem Klick
Saturday, January 23rd, 2010
Die Rechner werden immer kleiner und die eee PCs sind teilweise richtige Verkaufsschlager weil Mobilität für viele Nutzer ein immer gewichtigeres Argument ist. Was liegt da näher als einen kompletten PC in eine Tastatur zu integrieren.
Klar, OK, Zugegeben.. Das hatten wir beim Amiga 500 auch schon aber das ist doch nochmal was anderes.
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Asus hat sich allerdings Zeit gelassen den das Gerät wurde bereits auf der Cebit 2009 angekündigt. In den nächsten Monaten soll das Gerät nun endlich in den Handel kommen und so sind auch schon die technischen Spezifikationen bekannt.
Thursday, January 21st, 2010
Ich weiß nicht ob das bisher nur an mir vorbei ging oder neu ist aber da ich es bisher nicht kannte wollt ich es hier mal kurz anmerken.
Auf YouTube gibt es ein Music Discovery Project and Playlist Creation Tool mit dem es möglich ist Playlists erstellen zu lassen anhand des eingegebenen Künstlernamens. Außerdem scheint auch so eine Art Genre Radio ähnlich wie bei lastFM integriert zu sein.
Finde die Sache äußerst praktisch und scheint sehr gut zu funktionieren. Guckts euch an: http://www.youtube.com/disco
Thursday, January 21st, 2010
Sachen gibts.. Als ich gerade die Backlinks zu meinem 3D-Drucker Post angeschaut habe traute ich meinen Augen nicht. Da gibt es doch tatsächlich eine Konzeptstudie vom einer Studentengruppe Namens fluid interfaces group des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in der ein Essensdrucker, der Cornucopia, entwickelt wurde.
Der Drucker verfügt über mehrere gekühlte Kammern (also quasi den Druckerpatronen) in denen diverse Zutaten gelagert werden. Diese Zutaten werden zu einer Düse weitergeleitet welche sich an einer Schiene befindet die sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen und so die Zutaten zusammenfügen kann. Schicht für Schicht, wie eben bei dem besagten 3D-Drucker.
Damit das ganze dann auch wie ein echtes Essen aussieht und vor allem schmeckt, verfügt die Düse nicht nur über Kühl- und Heizelemente sondern übernimmt auch gleich das Verrühren, Zerkleinern und Aufschäumen der Leckereien. Das Innere dieses, ich nenns mal, Ungetümes kann auf das Grad genau temperiert werden. Bis hier hin unglaublich, aber es wird noch besser.
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Thursday, January 21st, 2010
Wie man sich Früher die Zukunft vorgestellt hat ist immer interessant anzusehen und vermutlich wird das in Zukunft auch nicht anders sein wenn wir auf unsere heutigen Prognosen zurückblicken. Im Jahre 1967 hat man sich die Zukunft des vernetzten Heim PCs bzw. eines Terminals wie folgt vorgestellt.
Wenn ich nach dem Aufwachen dieses RATATATAT hören müsste würde ich eingehen. Gut dass es anders kam.
weiteres Video das die Vorstellung des Internet zeigt nach dem Klick.
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Wednesday, January 20th, 2010
Wer bisher im Privaten oder Seim-Professionellen Bereich 3D-Modelle erstellt hat hätte sich höchstens in den kühnsten Träumen vorstellen können diese als Plastisches Modell direkt zu Hause erstellen zu können. Doch genau dass will HP jetzt ermöglichen.
Möglich wird dieses Vorhaben durch die Kooperation von HP mit Stratasys. Stratasys bietet schon länger günstigere 3D-Drucker Modelle die hauptsächlich durch Hobby Bastler vorangetrieben wurden die auf Basis des Makerbots in “Do it Yourself” Manier günstigste Basis 3D-Drucker erstellt haben. Diese 3D-Drucker Marke Eigenbau sind bereits für unter 1000 Dollar zu haben.
Das “günstige” Einsteigermodell von HP-Stratasys wird unter 15.000 Dollar liegen und richtet sich demnach erstmal an kleinere Unternehmen. Wenn man bedenkt dass bisherige Modelle um 40.000 Dollar schwer waren ist das schon ein ziemliches Schnäppchen. Zukünftig sollen die Herstellungskosten allerdings noch signifikant verringert werden so dass der Heimanwender schon bald von dieser Technik profitieren könnte.
Wednesday, January 20th, 2010
Der Microblogging Anbieter Twitter war der Super Dienst der vergangenen Jahre und jeder twittert munter und fröhlich über Allerlei Triviales. Twitter hat seinen guten Ruf und seinen Status als Kommunikationsmittel aber vor allem aufgrund der unglaublichen Geschwindikeit mit der sich Neuigkeiten verbreiten können ausgebaut.
Landet ein Flugzeug Not im Hudson River dann ist bereits nach einer Minute die ganze Welt informiert weil ein Besucher einer Fähre, die gerade auf dem Hudson ist, per Handy einen Eintrag an Twitter schickt.
Auch bei diversen Politischen Veranstaltungen hat Twitter bereits seine fast schon unwirklich anmutende Aktualität unter Beweis gestellt. Deshalb unterstelle ich Twitter durchaus eine Daseinsberechtigung.
Neben Ashton Kutcher, der mit über 4 Mio. Followers der erfolgreichste MicroBlogger ist könnte bald ein neuer Kanidat Anwärter auf diesen Titel sein und das obwohl dieser Mann wahrlich schon einen Titel trägt der um einiges bedeutender ist: Wir reden von dem reichste Mann der USA und Gründer des Weltkonzerns Microsoft, Mr. Bill Gates.
Ihr könnt seinen Tweet unter twitter.com/billgates verfolgen. Mal sehen was er uns in den kommenden Wochen zu berichten weiß.
In wie weit es kommt dass gerade jetzt DER IT-Mann überhaupt Twitter für sich entdeckt kann unterschiedliche Gründe haben. Vermutlich möchte er seine Öffentlichkeitsarbeit in den Vordergrund stellen und denkt er kann diesen Medienwirksame Auftritt nutzen um für seine Foundation zu werben und Spendengelder zu sammeln. Ich tippe mal, der Plan geht auf.
Tuesday, January 19th, 2010
Als 1920 die E-Gitarre entwickelt wurde war der Hauptgrund eine Möglichkeit zu finden das Instrument lauter zu machen. Wie wir alle wissen gelang das Experiment und außerdem ergaben sich durch die neue Technik noch weitere gern genutzte Funktionen wie Hall, Verzerren etc. Das Grundprinzip der Gitarre blieb aber unverändert, nämlich dass die Saiten in Schwingung gebracht werden und ein Tonabnehmer diese Schwingungen in Klänge umwandelt.
Einmal mechanisch durch die verwendeten Materialien und den Hohlkörper bei der Akustik Gitarre und einmal elektrisch bei der E-Gitarre.
Was aber nun ein Bastler aus Australien mit der Digital Guitar in Eigenregie entwickelt hat könnte tatsächlich der nächste Schritt in Elektronischer Gitarrenmusik sein. Zumindest scheint das Projekt einiges an Potential zu haben und wenn sich Elektrobands formieren kann ich mir diese Gitarre durchaus als Mittel der Wahl vorstellen.
Monday, January 18th, 2010
Ja Ja.. Tablet PCs sind schon ne feine Sache. Seit 1992 Toshiba das Dynapad T100X vorgestellt hat haben sich viele Hersteller daran versucht doch letzten Endes haben zwischenzeitlich fast alle Ihre Bemühungen für die Endanwender auf ein Minimum reduziert. Nur Microsoft glaubte bis zu Letzt an die Zukunft des Bedienkonzeptes und der Notwendigkeit eines Tablet PC und förderte die Entwicklung mit Ihrer XP Tablet PC Edition.
Doch seit einiger Zeit geistern die Diversen Gerüchte durch die IT-Welt dass Apples Tablet genannt “iSlate” (Slate = engl. Schiefertafel) mittlerweile in der Endproduktion ist und heute hat Apple auch noch einige Einladungen an ausgewählte Personen verschickt ihnen denen Stolz verkündet wird: “Come see our latest creation”.
Das Event wird am Mittwoch den 27. Januar stattfinden und natürlich rechnet nach den Gerüchten der letzten Wochen jeder mit der Vorstellung des iSlate. Vielerorts wird auch gewitzelt dass der Name “isLate” für dieses Produkt genau der richtige Name ist :)
Immerhin halten sich Pläne für ein Gerät irgendwo zwischen Iphone und Mac schon seit über 2 Jahren.
Apple hat das wieder ganz geschickt gemacht. Ansich wird das Ding ja wirklich keine Revolution sein aber durch diesen ganzen Hype kommt natürlich Spannung auf.
Bei der Vorstellung eines riesigen Iphones kommen bei mir aber eher Würgereize als Vorfreude auf.
Wie es aussehen könnte ist momentan noch Spekulation. Hier mal 2 Varianten
Links zum Thema:
- Cnet - Apple tablet ‘in full production’
- fscklog
- macnotes
Saturday, January 16th, 2010
Projekt HTPC - Hardware
Ziel ist es eine Multimedia Zentrale vom allerfeinsten zu erstellen. Es soll möglich sein darüber per Digitalem Kabel (KabelBW) hochauflösend TV und Pay TV zu sehen inklusive Timeshift und Aufnahmefunktion, Filme und Musik anspruchsvoll zu verwalten und wiederzugeben, Audio- und Videostreams wiederzugeben und “Couchsurfing” zu ermöglichen.
Friday, January 15th, 2010
Was wird uns 2010 im Internet erwarten? John Batteles, einer der Begründer des Wired Magazins wagt einen Blick in die Zukunft. Seine realistischen Prognosen kann man online nachlesen. >> LINK
Welche Seiten werden eigentlich auf meinem Server noch gehostet? Wer sich diese Frage schon mal gestellt hat oder einfach mal bei anderen nachsehen will der kann das bei IP Neighbors tun. Die Seite zeigt einem an welche Seiten unter der gleichen IP oder Serveradresse erreichbar sind. >> LINK
Wer hin und wieder mal mit Virtuellen Maschinen experimentiert und sich für Open Source Betriebssysteme interessiert, den wird es sicherlich freuen dass sich die Betreiber von Virtual Box die Mühe gemacht haben fertige VM Images für diverse Betriebssysteme online zu stellen. Man kann sich so unter Umständen einige Konfigurationsarbeit ersparen. >> LINK
Fotografie, Kunst und Photoshop.. Diese Kombination ist nicht wirklich selten anzutreffen aber die Galerie von Grape Frogg hat mich doch begeistert. Besonders seine Filling the Gap Arbeiten sind ein Blick wert. >> LINK
Friday, January 15th, 2010
Ich hab ja jetzt ein paar interessante Sachen gesehen die auf der CES vorgestellt wurden aber dieses OLED Laptop von Samsung (AMOLED) ist jetzt wirklich was wo ich mich frage “Ist das nice oder ist das shice?”.
Einerseits kommt es natürlich super futuristisch daher andererseits ist das doch total störend bei einem Laptop wenn der Hintergrund transparent ist. Mal abgesehen davon dass man von hinten sehen kann was man am Laptop macht und auch von der Lesbarkeit der Darstellung bin ich nicht so überzeugt. Man muss sich überlegen dass ein Laptopdisplay nicht nur unter Laborbedienungen funktionieren sollte.
Die Technik allerdings ist interessant und schön dass die OLED Displays langsam Marktreife erlangen. Im Auto kann ich mir so ein Display sehr gut vorstellen und bin gespannt was die Entwickler für die Zukunft parat haben.
Video nach dem Klick
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Friday, January 15th, 2010
Nutzer eines Handys mit Android Betriebssystem aufgepasst! Ich selbst bin begeisterter Android Nutzer und habe noch keine Sekunde die Entscheidung bereut mein HTC Hero einem Iphone vorzuziehen.
Nun bin ich auf eine Applikation aufmerksam geworden die evt. nützlich sein könnte. Ich bin noch nicht zum genaueren Testen gekommen (das werde ich nachholen) aber ich berichte hier dennoch darüber weil es momentan ein Angebot offeriert dass man schlecht ausschlagen kann.
WaveSecure ist ein Programm mit dessen Hilfe man sein verlorenes Handy orten und sperren kann. Damit soll sichergestellt sein dass der “Finder” bei Verlust keine persönlichen Daten missbrauchen kann. Zu der Technik die dahinter steckt werde ich ein anderes Mal berichten wenn ich mich genauer eingearbeitet habe.
Ich will trotzdem darauf aufmerksam machen weil dieses eigentlich kostenpflichtige App für User die sich bis zum 31.1.2010 registrieren ein Leben lang kostenlos ist. Diese Chance sollte man erstmal wahrnehmen, ob man das App anschließend nutzt oder nicht.
Dann schauts euch mal an: WaveSecure
Tuesday, January 12th, 2010
Was hab ich mich schon über Google aufgeregt, über diese Monopolstellung im Suchmaschinenbereich und über all die Services die sie auf den Markt bringen die allesamt einschlagen wie ein Bombe?
Ich habe gewarnt davor sich seine kompletten Mailverkehr an sein G-Mail Konto weiterzuleiten um dort alles zentral zu verwalten, gleichzeitig den Google Kalender zu nutzen, mit Google Maps seine Route zu planen und seine Einkäufe mit der Produktsuche zu organisieren. Man übersetzt seine Texte und erstellt online komplette Office Dokumente. Man hostet seinen Blog bei Google und durchsucht natürlich damit das Internet. Aber verdammt nochmal.. Es ist einfach bequem und diese Firma hat einfach ein gewissen Händchen was Marketing angeht.
Über das Google Imperium werde ich mich ein anderes Mal auslassen. Das steht ohne hin schon lange auf meiner ToDo Liste aber heute möchte ich nur darüber schreiben das “googlen” bzw “to google” in den USA zum Wort des Jahrzehnts gewählt wurde.
Vermutlich nicht zu unrecht. Denn mal Hand aufs Herz - Heute schon gegoogelt?
Monday, January 11th, 2010
Die erfolgreichste Schnittstelle in der Geschichte des Personal Computers geht in die nächste Runde denn es scheint dass die Markteinführung der USB 3.0 Geräte nun endlich Gestalt annimmt und jeder der externe USB Datenträger einsetzt wird das sicherlich zu schätzen wissen.
Jeder weiß dass wenn man vor dem Rechner sitzt und Daten auf einen Stick oder eine externe Platte lädt dann werden Sekunden zu gefühlten Minuten.
Wenn man sich die Spezifikationen von USB 3.0 ansieht dann kommen PC Enthusiasten schon ein wenig ins schwärmen. Mit Geschwindigkeiten von 300 Megabyte pro Sekunde ist der neue USB Standard immerhin 5 mal so schnell wie USB 2.0 der mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 60 Megabyte pro Sekunde (480 Mbit/s) nun schon fast altbacken daher kommt. Von USB 1.0/1.1 (12 MBit/s) was nur noch für Tastaturen und Mäuse taugt wollen wir natürlich gar nicht mehr reden.
Doch nicht nur die Datenübertragung profitiert von den neuen Geräten, auch das Laden von Geräten über USB gewinnt dadurch deutlich an Geschwindigkeit.
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Sunday, January 10th, 2010
Parkour ist eine Sportart die mich schon fasziniert hat bevor dieser Begriff geprägt wurde. Alte Jacky Chan Filme waren dafür prädestiniert. Und wer die einschlägigen Videos im Netz oder den Film BANLIEUE 13 gesehen hat versteht sicher was ich meine.
In diesem Video wird einmal eine andere Version des Parkour gezeigt. Sehr kreativ.
Sunday, January 10th, 2010
Ich hatte hier bereits einmal über die Möglichkeiten der RFID Technologie geschrieben aber dass der neue Personalausweis bereits in Planung ist damit hätte ich nicht gerechnet.
Auf der diesjährigen CES 2010 (Consumer Electronic Show) in Las Vegas wurde ein RFID Personalausweis samt zugehörigem Reader vorgestellt. Von der Bundesdruckerei in Auftrag gegeben hat die OLED Association (eine Tochterfirma von Samsung) ein Produkt entwickelt was die Zukunft des deutschen Personalausweises zeigen könnte.
Die Bundesdruckerei ist übrigens eine staatliche Behörde auch wenn sie von 2001 - 2009 privatisiert wurde.
Videos nach dem Klick
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Sunday, January 10th, 2010
Seit Anfang des Jahres (1.1.2010) ist das ELENA Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis) in Kraft getreten.

Die Wiki schreibt:
Das ELENA-Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis) ist ein Verfahren, mit dem zukünftig in Deutschland Einkommensnachweise elektronisch – mit Hilfe einer Chipkarte mit integriertem Zertifikat zur Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen – erbracht werden sollen.
Dabei kann jede beliebige, nach einheitlichem Standard (eCard-API) funktionierende Signaturkarte mit Chip (EC-/Maestro-Card, eGK, ePA etc.) verwendet werden. Das Verfahren beinhaltet die geplante zentrale Speicherung von Arbeitnehmerdaten und die Nutzung dieser Daten durch die Agenturen für Arbeit und weitere Stellen.
Der ursprüngliche Begriff JobCard ist in der Kommunikation mittlerweile durch die Formulierung ELENA – für „elektronischer Entgeltnachweis“ (ELENA-Verfahren) – ersetzt worden (zwischenzeitlich war auch vom elektronischen Einkommensnachweis die Rede). ELENA kennzeichnet ein Verfahren, das als Schlüssel die Chipkarte eines anderen Anbieters verwendet, welche über die Zertifikatsidentitätsnummer dem Teilnehmer zugeordnet wird.
Außerdem bedeutet das es wird nun gesetzlich vorgeschrieben dass alle Arbeitgeber die kompletten Personenbezogenen Daten ihrer Angestellten einer zentralen Stelle übergeben die dort auf Vorrat gespeichert werden. Darunter fallen etwas solche persönlichen Informationen wie Gehalt, Krankheitstage, Fehlzeiten, Abmahnungen, mögliches „Fehlverhalten“ und Streikbeteiligung. Diese Informationen werden dann einer Vielzahl von Behörden zur Verfügung gestellt.
Friday, January 8th, 2010
Ich möchte hier einen kleinen Leitfaden für Anfänger schreiben um sich in der Anfangszeit im Binary Bereich des Usenet zurechtzufinden. Ich persönlich bin dort seit 2007 aktiv und habe daher meine Erfahrungen gesammelt die ich hier gerne weitergeben möchte.
Über die Geschichte, die Technik und den Aufbau des Usenet werde ich hier nicht schreiben. Das würde den Rahmen sprengen und ist an vielen Stellen im Internet bereits ausgiebig nachzulesen.
Wer mit dem Begriff Usenet gar nichts anfangen kann sollte sich einmal den Wiki Eintrag oder diesen sehr ausführlichen Leitfaden ansehen.
Ich werde hier lediglich darauf hinweisen mit welchen Newsreadern und welchen Seiten ich gute Erfahrungen gemacht habe und eine Hilfestellung zum finden des passenden Anbieters geben.
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Sunday, April 5th, 2009
Die Besiedlung des Mondes klingt eigentlich wenig sinnvoll aber die Japaner haben da so ihre eigenen Vorstellungen.
Da sie im Asiatischen Weltraumrennen momentan nicht so gut dastehen lassen sie sich so einiges einfallen. Nachdem sie 2008 aus Angst vor den Koreanern ein Gesetzt erlassen haben das die militärische Nutzung der Erdumlaufbahn erlaubt und sie 2008 erfolgreich eine Rakete ins Weltall geschickt haben wollen sie jetzt richtig durchstarten und haben Pläne veröffentlicht bis 2020 einen zweibeinigen Roboter auf dem Mond spazieren zu lassen und eine Art Roboter Kolonie zu errichten.
Sollte ihnen das gelingen wollen sie 10 Jahre später, also 2030, einen Menschen nachschicken.
Ich stell mir das eigentlich ganz witzig vor so eine Roboter Kolonie auf dem Mond. Kein anderes Land ist Robotern so wohlwollend eingestellt wie die Japaner von demher kann ich mir gut vorstellen dass dieses Projekt mit dem nötigen Ehrgeiz vorangetrieben wird. Immerhin ist es das einzige Land in dem jeder eine elektrische Toilette hat, Roboter die Altepflege übernehmen und Roboter auch schon mal den Lehrer ersetzen.
Die Regierung fördert die Roboterforschung mit enormen Geldern was sich scheinbar auch rechnet. Amtlichen Schätzungen zufolge haben die Umsätze der Maschinenwesen-Industrie im Jahr 2006 knapp sieben Milliarden Euro betragen. Bis 2010 könnten sie demnach auf fast 17 Milliarden, bis 2025 gar auf 46 Milliarden Euro steigen.
Quelle:
Google News
FutureZone
Sunday, April 5th, 2009
Harte Zeiten. Unsere gewählten Repräsentanten (die zusammen mehr als 80% der Weltwirtschaftskraft und rund zwei Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren) haben beim aktuellen G20 Gipfel beschlossen dass die IWF Sonderziehungsrechte erhält um zusätzliche 250 Milliarden Dollar auf den Markt zu bringen. Dieses Geld dürfen sie quasi selbst drucken. Damit soll es ermöglicht werden den armen Länder die sich die Konjunkturpakete nicht wie die Industriestaaten leisten können unter die Arme zu greifen. So ist auch sichergestellt dass sich wirklich jeder weiter schön verschulden kann.
Damit befinden wir uns auf dem besten Weg einer Weltwährung.
Einige Interessante Nachrichten dazu:
Spiegel - Der goldene Schuss TIP!
Süddeutsche - Der Billionen Trick
Die Presse - Mehr Macht und Geld für IWF
Hyper Inflation wir kommen.
Saturday, April 4th, 2009
Kleines englischsprachiges Filmchen von Melih Bilgil aus Mainz über die Entstehung und die Hintergründe des heutigen Internet.
History of the Internet from PICOL on Vimeo.