Das HTC Hero kann relativ einfach als Modem genutzt werden und dem mobilen Surfvergnügen steht so eigentlich nichts im Wege.
Wenn man das Hero per USB an den Laptop anschließt muss man lediglich die HTC Sync Software installieren und auf dem HTC den Punkt Einstellungen - Wireless - Mobile Netzwerkfreigabe aktivieren.
Anschliessend erkennt das Betriebssystem (ich geh hier einfach mal von Windows aus) das Handy als Modem und das surfen ist uneingeschränkt möglich.
Das ist die schnelle und einfach Methode. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit richtig stylisch über das Hero zu surfen ohne es per USB zu verbinden und zwar über WLAN.
Dazu muss das Handy allerdings zuerst gerootet werden. Eine ausführliche Anleitung ist hier zu finden: Root Access HTC Hero
Anschliessend die Android-Wifi-Tether Software installieren und es kann über Bluetooth oder WLan gesurft werden. Aber Achtung: Es ist damit ebenfalls möglich mehreren Laptops als Router zu dienen. Gewollt oder ungewollt. Mit der Verschlüsselung der Verbindung hatte ich nämlich so meine Probleme.
Fazit: Wenn man sicher und schnell surfen will dann am besten das USB Kabel anschliessen. Wenn man stylen möchte oder nicht offensichtlich eine Internetverbindung aufbauen will dann per WLan. Falls jemand herausgefunden hat wie das mit dem Passwortgeschützen WLan Zugriff funktioniert bitte in den Kommentaren melden.
Unter Visualisierung der Musik versteht man nicht das anzeigen von Balken wie man sie von einem Equalizer kennt sondern die intelligente Darstellung der akustischen Signale durch Farben, Formen und Wellen.
Stephen Malinowski hat dieses Vorhaben 1970 zum ersten Mal vorangetrieben und die Historie der Music Animation Machine kann man sich auf seiner Seite anschauen.
Heute bin ich aber auf eine andere Visualisierung eines MotionGrafik Designers Namens Takuya Hosogane gestossen die mir sehr gut gefällt und die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Das war eine Runde, oder? Wenn sich diese 3 Giganten der Physik und Zukunftsvisionen über Gott unterhalten kann es interessant werden. Carl Sagan und Stephen Hawking haben sich auf einen Gott geeinigt der mit den Naturgesetzen gleichzusetzen ist. Arhur Clarke hingegen versucht alle zu überzeugen dass man einen Gott überhaupt nicht braucht.
Wie dem auch sei, Sagan und Clarke wissen inzwischen sicherlich mehr (oder auch nicht).
OpenSource? Kein Thema. Open-PC? sollte man denken das gibts schon ewig, aber tatsächlich scheint das wirklich der erste PC seiner Art zu sein.
Entwickelt wurde dieser PC von der Linux Community für die Linux Community wie der Slogan auf open-pc.com uns verkündet und tatsächlich wurde der PC auf Basis von Umfragen an die Community entwickelt. Dort wurde beispielsweise gefragt welcher Browser, welche Größe die HDD oder welche Gehäusebauart der Open-PC haben soll. Auch scheinbar triviale Fragen wie “Welches Hintergrundbild soll Standardmäßig hinterlegt sein” wurden abgefragt. Alle Wünsche konnten aber scheinbar nicht berücksichtigt werden denn 44% der Community forderten ein Optisches Laufwerk das allerdings in der Verkaufsversion nicht integriert ist. Nachrüsten lässt sich dies aber selbstredend.
Heute endet die, bereits zum sechsten Mal stattfindende, DLD Conference 2010 (Digital Life Design) und es gab im Rahmen dieser Veranstaltung in München haufenweise Prominenz die der Einladung des Burda Medien Verlags folgten. 3 Tage lang wurden Vorträge über globale Trends, digitale Neuerungen und neue Business-Modelle präsentiert und diskutiert. Unter anderem waren Größen wie der Friedensnobelpreisträger Martti Ahtissari, Google-CEO Marissa Mayer sowie Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vertreten.
Den ausschließlich an Frauen vergebene Aenne Burda Award (eine Statue der Pallas Athene) erhielt dieses Jahr die Mozilla Chefin Mitchell Baker als Auszeichnung für alternative und transparente Software-Entwicklungen (Video). Naja, die Auswahl an Preisträgern wird eben solangsam knapp da muss halt auch mal Lady Firefox herhalten.
Die wichtigsten Themen der vergangen Tage und Videos nach dem Klick
Die Rechner werden immer kleiner und die eee PCs sind teilweise richtige Verkaufsschlager weil Mobilität für viele Nutzer ein immer gewichtigeres Argument ist. Was liegt da näher als einen kompletten PC in eine Tastatur zu integrieren.
Klar, OK, Zugegeben.. Das hatten wir beim Amiga 500 auch schon aber das ist doch nochmal was anderes.
Asus hat sich allerdings Zeit gelassen den das Gerät wurde bereits auf der Cebit 2009 angekündigt. In den nächsten Monaten soll das Gerät nun endlich in den Handel kommen und so sind auch schon die technischen Spezifikationen bekannt.
Ich weiß nicht ob das bisher nur an mir vorbei ging oder neu ist aber da ich es bisher nicht kannte wollt ich es hier mal kurz anmerken.
Auf YouTube gibt es ein Music Discovery Project and Playlist Creation Tool mit dem es möglich ist Playlists erstellen zu lassen anhand des eingegebenen Künstlernamens. Außerdem scheint auch so eine Art Genre Radio ähnlich wie bei lastFM integriert zu sein.
Finde die Sache äußerst praktisch und scheint sehr gut zu funktionieren. Guckts euch an: http://www.youtube.com/disco
Sachen gibts.. Als ich gerade die Backlinks zu meinem 3D-Drucker Post angeschaut habe traute ich meinen Augen nicht. Da gibt es doch tatsächlich eine Konzeptstudie vom einer Studentengruppe Namens fluid interfaces group des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in der ein Essensdrucker, der Cornucopia, entwickelt wurde.
Der Drucker verfügt über mehrere gekühlte Kammern (also quasi den Druckerpatronen) in denen diverse Zutaten gelagert werden. Diese Zutaten werden zu einer Düse weitergeleitet welche sich an einer Schiene befindet die sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen und so die Zutaten zusammenfügen kann. Schicht für Schicht, wie eben bei dem besagten 3D-Drucker.
Damit das ganze dann auch wie ein echtes Essen aussieht und vor allem schmeckt, verfügt die Düse nicht nur über Kühl- und Heizelemente sondern übernimmt auch gleich das Verrühren, Zerkleinern und Aufschäumen der Leckereien. Das Innere dieses, ich nenns mal, Ungetümes kann auf das Grad genau temperiert werden. Bis hier hin unglaublich, aber es wird noch besser. Read the rest of this entry »
Wie man sich Früher die Zukunft vorgestellt hat ist immer interessant anzusehen und vermutlich wird das in Zukunft auch nicht anders sein wenn wir auf unsere heutigen Prognosen zurückblicken. Im Jahre 1967 hat man sich die Zukunft des vernetzten Heim PCs bzw. eines Terminals wie folgt vorgestellt.
Wenn ich nach dem Aufwachen dieses RATATATAT hören müsste würde ich eingehen. Gut dass es anders kam.
Wer bisher im Privaten oder Seim-Professionellen Bereich 3D-Modelle erstellt hat hätte sich höchstens in den kühnsten Träumen vorstellen können diese als Plastisches Modell direkt zu Hause erstellen zu können. Doch genau dass will HP jetzt ermöglichen.
Möglich wird dieses Vorhaben durch die Kooperation von HP mit Stratasys. Stratasys bietet schon länger günstigere 3D-Drucker Modelle die hauptsächlich durch Hobby Bastler vorangetrieben wurden die auf Basis des Makerbots in “Do it Yourself” Manier günstigste Basis 3D-Drucker erstellt haben. Diese 3D-Drucker Marke Eigenbau sind bereits für unter 1000 Dollar zu haben.
Das “günstige” Einsteigermodell von HP-Stratasys wird unter 15.000 Dollar liegen und richtet sich demnach erstmal an kleinere Unternehmen. Wenn man bedenkt dass bisherige Modelle um 40.000 Dollar schwer waren ist das schon ein ziemliches Schnäppchen. Zukünftig sollen die Herstellungskosten allerdings noch signifikant verringert werden so dass der Heimanwender schon bald von dieser Technik profitieren könnte.
Der Microblogging Anbieter Twitter war der Super Dienst der vergangenen Jahre und jeder twittert munter und fröhlich über Allerlei Triviales. Twitter hat seinen guten Ruf und seinen Status als Kommunikationsmittel aber vor allem aufgrund der unglaublichen Geschwindikeit mit der sich Neuigkeiten verbreiten können ausgebaut.
Landet ein Flugzeug Not im Hudson River dann ist bereits nach einer Minute die ganze Welt informiert weil ein Besucher einer Fähre, die gerade auf dem Hudson ist, per Handy einen Eintrag an Twitter schickt.
Auch bei diversen Politischen Veranstaltungen hat Twitter bereits seine fast schon unwirklich anmutende Aktualität unter Beweis gestellt. Deshalb unterstelle ich Twitter durchaus eine Daseinsberechtigung.
Neben Ashton Kutcher, der mit über 4 Mio. Followers der erfolgreichste MicroBlogger ist könnte bald ein neuer Kanidat Anwärter auf diesen Titel sein und das obwohl dieser Mann wahrlich schon einen Titel trägt der um einiges bedeutender ist: Wir reden von dem reichste Mann der USA und Gründer des Weltkonzerns Microsoft, Mr. Bill Gates.
Ihr könnt seinen Tweet unter twitter.com/billgates verfolgen. Mal sehen was er uns in den kommenden Wochen zu berichten weiß.
In wie weit es kommt dass gerade jetzt DER IT-Mann überhaupt Twitter für sich entdeckt kann unterschiedliche Gründe haben. Vermutlich möchte er seine Öffentlichkeitsarbeit in den Vordergrund stellen und denkt er kann diesen Medienwirksame Auftritt nutzen um für seine Foundation zu werben und Spendengelder zu sammeln. Ich tippe mal, der Plan geht auf.
Als 1920 die E-Gitarre entwickelt wurde war der Hauptgrund eine Möglichkeit zu finden das Instrument lauter zu machen. Wie wir alle wissen gelang das Experiment und außerdem ergaben sich durch die neue Technik noch weitere gern genutzte Funktionen wie Hall, Verzerren etc. Das Grundprinzip der Gitarre blieb aber unverändert, nämlich dass die Saiten in Schwingung gebracht werden und ein Tonabnehmer diese Schwingungen in Klänge umwandelt.
Einmal mechanisch durch die verwendeten Materialien und den Hohlkörper bei der Akustik Gitarre und einmal elektrisch bei der E-Gitarre.
Was aber nun ein Bastler aus Australien mit der Digital Guitar in Eigenregie entwickelt hat könnte tatsächlich der nächste Schritt in Elektronischer Gitarrenmusik sein. Zumindest scheint das Projekt einiges an Potential zu haben und wenn sich Elektrobands formieren kann ich mir diese Gitarre durchaus als Mittel der Wahl vorstellen.
Ja Ja.. Tablet PCs sind schon ne feine Sache. Seit 1992 Toshiba das Dynapad T100X vorgestellt hat haben sich viele Hersteller daran versucht doch letzten Endes haben zwischenzeitlich fast alle Ihre Bemühungen für die Endanwender auf ein Minimum reduziert. Nur Microsoft glaubte bis zu Letzt an die Zukunft des Bedienkonzeptes und der Notwendigkeit eines Tablet PC und förderte die Entwicklung mit Ihrer XP Tablet PC Edition.
Doch seit einiger Zeit geistern die Diversen Gerüchte durch die IT-Welt dass Apples Tablet genannt “iSlate” (Slate = engl. Schiefertafel) mittlerweile in der Endproduktion ist und heute hat Apple auch noch einige Einladungen an ausgewählte Personen verschickt ihnen denen Stolz verkündet wird: “Come see our latest creation”.
Das Event wird am Mittwoch den 27. Januar stattfinden und natürlich rechnet nach den Gerüchten der letzten Wochen jeder mit der Vorstellung des iSlate. Vielerorts wird auch gewitzelt dass der Name “isLate” für dieses Produkt genau der richtige Name ist :)
Immerhin halten sich Pläne für ein Gerät irgendwo zwischen Iphone und Mac schon seit über 2 Jahren.
Apple hat das wieder ganz geschickt gemacht. Ansich wird das Ding ja wirklich keine Revolution sein aber durch diesen ganzen Hype kommt natürlich Spannung auf.
Bei der Vorstellung eines riesigen Iphones kommen bei mir aber eher Würgereize als Vorfreude auf.
Wie es aussehen könnte ist momentan noch Spekulation. Hier mal 2 Varianten
Ziel ist es eine Multimedia Zentrale vom allerfeinsten zu erstellen. Es soll möglich sein darüber per Digitalem Kabel (KabelBW) hochauflösend TV und Pay TV zu sehen inklusive Timeshift und Aufnahmefunktion, Filme und Musik anspruchsvoll zu verwalten und wiederzugeben, Audio- und Videostreams wiederzugeben und “Couchsurfing” zu ermöglichen.
Was wird uns 2010 im Internet erwarten? John Batteles, einer der Begründer des Wired Magazins wagt einen Blick in die Zukunft. Seine realistischen Prognosen kann man online nachlesen. >> LINK
Welche Seiten werden eigentlich auf meinem Server noch gehostet? Wer sich diese Frage schon mal gestellt hat oder einfach mal bei anderen nachsehen will der kann das bei IP Neighbors tun. Die Seite zeigt einem an welche Seiten unter der gleichen IP oder Serveradresse erreichbar sind. >> LINK
Wer hin und wieder mal mit Virtuellen Maschinen experimentiert und sich für Open Source Betriebssysteme interessiert, den wird es sicherlich freuen dass sich die Betreiber von Virtual Box die Mühe gemacht haben fertige VM Images für diverse Betriebssysteme online zu stellen. Man kann sich so unter Umständen einige Konfigurationsarbeit ersparen. >> LINK
Fotografie, Kunst und Photoshop.. Diese Kombination ist nicht wirklich selten anzutreffen aber die Galerie von Grape Frogg hat mich doch begeistert. Besonders seine Filling the Gap Arbeiten sind ein Blick wert. >> LINK
Ich hab ja jetzt ein paar interessante Sachen gesehen die auf der CES vorgestellt wurden aber dieses OLED Laptop von Samsung (AMOLED) ist jetzt wirklich was wo ich mich frage “Ist das nice oder ist das shice?”.
Einerseits kommt es natürlich super futuristisch daher andererseits ist das doch total störend bei einem Laptop wenn der Hintergrund transparent ist. Mal abgesehen davon dass man von hinten sehen kann was man am Laptop macht und auch von der Lesbarkeit der Darstellung bin ich nicht so überzeugt. Man muss sich überlegen dass ein Laptopdisplay nicht nur unter Laborbedienungen funktionieren sollte.
Die Technik allerdings ist interessant und schön dass die OLED Displays langsam Marktreife erlangen. Im Auto kann ich mir so ein Display sehr gut vorstellen und bin gespannt was die Entwickler für die Zukunft parat haben.
Nutzer eines Handys mit Android Betriebssystem aufgepasst! Ich selbst bin begeisterter Android Nutzer und habe noch keine Sekunde die Entscheidung bereut mein HTC Hero einem Iphone vorzuziehen.
Nun bin ich auf eine Applikation aufmerksam geworden die evt. nützlich sein könnte. Ich bin noch nicht zum genaueren Testen gekommen (das werde ich nachholen) aber ich berichte hier dennoch darüber weil es momentan ein Angebot offeriert dass man schlecht ausschlagen kann.
WaveSecure ist ein Programm mit dessen Hilfe man sein verlorenes Handy orten und sperren kann. Damit soll sichergestellt sein dass der “Finder” bei Verlust keine persönlichen Daten missbrauchen kann. Zu der Technik die dahinter steckt werde ich ein anderes Mal berichten wenn ich mich genauer eingearbeitet habe.
Ich will trotzdem darauf aufmerksam machen weil dieses eigentlich kostenpflichtige App für User die sich bis zum 31.1.2010 registrieren ein Leben lang kostenlos ist. Diese Chance sollte man erstmal wahrnehmen, ob man das App anschließend nutzt oder nicht.
Was hab ich mich schon über Google aufgeregt, über diese Monopolstellung im Suchmaschinenbereich und über all die Services die sie auf den Markt bringen die allesamt einschlagen wie ein Bombe?
Ich habe gewarnt davor sich seine kompletten Mailverkehr an sein G-Mail Konto weiterzuleiten um dort alles zentral zu verwalten, gleichzeitig den Google Kalender zu nutzen, mit Google Maps seine Route zu planen und seine Einkäufe mit der Produktsuche zu organisieren. Man übersetzt seine Texte und erstellt online komplette Office Dokumente. Man hostet seinen Blog bei Google und durchsucht natürlich damit das Internet. Aber verdammt nochmal.. Es ist einfach bequem und diese Firma hat einfach ein gewissen Händchen was Marketing angeht.
Über das Google Imperium werde ich mich ein anderes Mal auslassen. Das steht ohne hin schon lange auf meiner ToDo Liste aber heute möchte ich nur darüber schreiben das “googlen” bzw “to google” in den USA zum Wort des Jahrzehnts gewählt wurde.
Vermutlich nicht zu unrecht. Denn mal Hand aufs Herz - Heute schon gegoogelt?
Die erfolgreichste Schnittstelle in der Geschichte des Personal Computers geht in die nächste Runde denn es scheint dass die Markteinführung der USB 3.0 Geräte nun endlich Gestalt annimmt und jeder der externe USB Datenträger einsetzt wird das sicherlich zu schätzen wissen.
Jeder weiß dass wenn man vor dem Rechner sitzt und Daten auf einen Stick oder eine externe Platte lädt dann werden Sekunden zu gefühlten Minuten.
Wenn man sich die Spezifikationen von USB 3.0 ansieht dann kommen PC Enthusiasten schon ein wenig ins schwärmen. Mit Geschwindigkeiten von 300 Megabyte pro Sekunde ist der neue USB Standard immerhin 5 mal so schnell wie USB 2.0 der mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 60 Megabyte pro Sekunde (480 Mbit/s) nun schon fast altbacken daher kommt. Von USB 1.0/1.1 (12 MBit/s) was nur noch für Tastaturen und Mäuse taugt wollen wir natürlich gar nicht mehr reden.
Doch nicht nur die Datenübertragung profitiert von den neuen Geräten, auch das Laden von Geräten über USB gewinnt dadurch deutlich an Geschwindigkeit. Read the rest of this entry »
Parkour ist eine Sportart die mich schon fasziniert hat bevor dieser Begriff geprägt wurde. Alte Jacky Chan Filme waren dafür prädestiniert. Und wer die einschlägigen Videos im Netz oder den Film BANLIEUE 13 gesehen hat versteht sicher was ich meine.
In diesem Video wird einmal eine andere Version des Parkour gezeigt. Sehr kreativ.
Ich hatte hier bereits einmal über die Möglichkeiten der RFID Technologie geschrieben aber dass der neue Personalausweis bereits in Planung ist damit hätte ich nicht gerechnet.
Auf der diesjährigen CES 2010 (Consumer Electronic Show) in Las Vegas wurde ein RFID Personalausweis samt zugehörigem Reader vorgestellt. Von der Bundesdruckerei in Auftrag gegeben hat die OLED Association (eine Tochterfirma von Samsung) ein Produkt entwickelt was die Zukunft des deutschen Personalausweises zeigen könnte.
Die Bundesdruckerei ist übrigens eine staatliche Behörde auch wenn sie von 2001 - 2009 privatisiert wurde.
Seit Anfang des Jahres (1.1.2010) ist das ELENA Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis) in Kraft getreten.
Die Wiki schreibt:
Das ELENA-Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis) ist ein Verfahren, mit dem zukünftig in Deutschland Einkommensnachweise elektronisch – mit Hilfe einer Chipkarte mit integriertem Zertifikat zur Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen – erbracht werden sollen.
Dabei kann jede beliebige, nach einheitlichem Standard (eCard-API) funktionierende Signaturkarte mit Chip (EC-/Maestro-Card, eGK, ePA etc.) verwendet werden. Das Verfahren beinhaltet die geplante zentrale Speicherung von Arbeitnehmerdaten und die Nutzung dieser Daten durch die Agenturen für Arbeit und weitere Stellen.
Der ursprüngliche Begriff JobCard ist in der Kommunikation mittlerweile durch die Formulierung ELENA – für „elektronischer Entgeltnachweis“ (ELENA-Verfahren) – ersetzt worden (zwischenzeitlich war auch vom elektronischen Einkommensnachweis die Rede). ELENA kennzeichnet ein Verfahren, das als Schlüssel die Chipkarte eines anderen Anbieters verwendet, welche über die Zertifikatsidentitätsnummer dem Teilnehmer zugeordnet wird.
Außerdem bedeutet das es wird nun gesetzlich vorgeschrieben dass alle Arbeitgeber die kompletten Personenbezogenen Daten ihrer Angestellten einer zentralen Stelle übergeben die dort auf Vorrat gespeichert werden. Darunter fallen etwas solche persönlichen Informationen wie Gehalt, Krankheitstage, Fehlzeiten, Abmahnungen, mögliches „Fehlverhalten“ und Streikbeteiligung. Diese Informationen werden dann einer Vielzahl von Behörden zur Verfügung gestellt.
Ich möchte hier einen kleinen Leitfaden für Anfänger schreiben um sich in der Anfangszeit im Binary Bereich des Usenet zurechtzufinden. Ich persönlich bin dort seit 2007 aktiv und habe daher meine Erfahrungen gesammelt die ich hier gerne weitergeben möchte.
Über die Geschichte, die Technik und den Aufbau des Usenet werde ich hier nicht schreiben. Das würde den Rahmen sprengen und ist an vielen Stellen im Internet bereits ausgiebig nachzulesen.
Ich werde hier lediglich darauf hinweisen mit welchen Newsreadern und welchen Seiten ich gute Erfahrungen gemacht habe und eine Hilfestellung zum finden des passenden Anbieters geben. Read the rest of this entry »
Die Besiedlung des Mondes klingt eigentlich wenig sinnvoll aber die Japaner haben da so ihre eigenen Vorstellungen.
Da sie im Asiatischen Weltraumrennen momentan nicht so gut dastehen lassen sie sich so einiges einfallen. Nachdem sie 2008 aus Angst vor den Koreanern ein Gesetzt erlassen haben das die militärische Nutzung der Erdumlaufbahn erlaubt und sie 2008 erfolgreich eine Rakete ins Weltall geschickt haben wollen sie jetzt richtig durchstarten und haben Pläne veröffentlicht bis 2020 einen zweibeinigen Roboter auf dem Mond spazieren zu lassen und eine Art Roboter Kolonie zu errichten.
Sollte ihnen das gelingen wollen sie 10 Jahre später, also 2030, einen Menschen nachschicken.
Ich stell mir das eigentlich ganz witzig vor so eine Roboter Kolonie auf dem Mond. Kein anderes Land ist Robotern so wohlwollend eingestellt wie die Japaner von demher kann ich mir gut vorstellen dass dieses Projekt mit dem nötigen Ehrgeiz vorangetrieben wird. Immerhin ist es das einzige Land in dem jeder eine elektrische Toilette hat, Roboter die Altepflege übernehmen und Roboter auch schon mal den Lehrer ersetzen.
Die Regierung fördert die Roboterforschung mit enormen Geldern was sich scheinbar auch rechnet. Amtlichen Schätzungen zufolge haben die Umsätze der Maschinenwesen-Industrie im Jahr 2006 knapp sieben Milliarden Euro betragen. Bis 2010 könnten sie demnach auf fast 17 Milliarden, bis 2025 gar auf 46 Milliarden Euro steigen.
Harte Zeiten. Unsere gewählten Repräsentanten (die zusammen mehr als 80% der Weltwirtschaftskraft und rund zwei Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren) haben beim aktuellen G20 Gipfel beschlossen dass die IWF Sonderziehungsrechte erhält um zusätzliche 250 Milliarden Dollar auf den Markt zu bringen. Dieses Geld dürfen sie quasi selbst drucken. Damit soll es ermöglicht werden den armen Länder die sich die Konjunkturpakete nicht wie die Industriestaaten leisten können unter die Arme zu greifen. So ist auch sichergestellt dass sich wirklich jeder weiter schön verschulden kann.
Damit befinden wir uns auf dem besten Weg einer Weltwährung.
Ich hätte nicht gedacht dass sich der Nachrichtensprecher und der “live” zugeschaltete Experte vor den doch recht knappen Interviews so angagiert unterhalten. Dieses Video zeigt allerdings auf eine symphatische Art und Weise wie oftmals vor dem eigentlichen Interview eine für die Öffentlichkeit unsichtbare Diskussion betrieben wird. Es geht um die unstabile Börsensituation der Hypo Real Estate und wie sich der Staat diesbezüglich verhalten soll.
Gefällt mir sehr gut dieses Video und ich denke Freddy war auch zufrieden :) Besonders schön auch wie der Experte jede Chance nutzt um mit den Frauen in der Börse zu flirten.
Bisher hat uns Google zwar seine Büroräume in Zürich, Hamburg, China und New York gezeigt. Googles Server waren aber immer ein gut gehütetes Geheimnis.
Nun aber durften Journalisten des Medienunternehmens CNET die “heiligen Hallen” besuchen.
Wie die wenigsten überraschen dürfte werden bei Google keine Serversysteme von Dell oder HP genutzt sondern selbst entwickelt und gebaute Server. Ben Jai der größtenteils für die Entwicklung zuständig ist hat nun vor den wissbegierigen Journalisten einen dieser Server Marke Eigenbau geöffnet und einige grobe technischen Details bekanntgegeben. Die besagten Server (Manhattan Project) wurden 2005 entwickelt und befinden sich mittlerweile in der 7. Generation.
Die Server messen 2HE (Höheneinheit), haben 2 Prozessoren, 2 Festplatten und können 8 Speicherriegel fassen, das Mainboard ist von Gigabyte. Die Plattform basiert auf x86er Architektur mit CPUs sowohl von Intel als auch AMD. Die Server sind in Racks angebracht und diese sind in Containern wie sie bei der Schiffsfahrt oder auf LKWs üblich sind untergebracht. Ein Container fasst 1160 Server. Eine Spezialität der selbstgebauten Server sind 12 Volt Netzteile mit integrierter Batterien die die Stromversorgung sicherstellen sollen bevor die USV anspringt. Dies ist auf Kosten- und Platzgründe zurückzuführen da man dadurch Zentralisierte USV Anlagen einspart und hat außerdem Effizienz Gründe. Auch wenn dieses built-in-battery Design von Google patentiert wurde könnten sie sich vorstellen dies auch zu lizensieren. Die für viele Komponenten benötigten 5V Spannung werden durch einen integrierten Wandler bereitgestellt so dass die Netzeile optimal ausgelastet werden können. Ein Container verbraucht 250 Kilowatt Strom.
Schade dass nicht genauere Details über die verwendeten Komponenten wie CPU Takt, Speichergröße, Speicherkapazität etc. in der Quelle stehen. Außerdem hätten mich die gesamt Anzahl der Container interessiert.
Ergänzung:
Wie ich mittlerweile lesen mußte sind diese Informationen leider nicht sehr aktuell sondern augenscheinlich eine der ältesten Designs die Google noch in Betrieb hat wie dieser Blog zu berichten weiß.
Ich möchte an dieser Stelle eine kleine Übersicht geben wie man sich im Internet weitestgehend anonym bewegen kann. Gleich zu Beginn möchte ich aber darauf hinweisen dass völlige Anonymität nur mit großem Aufwand zu realisieren ist.
Da jeder der sich im Internet aufhält die Verbindung über einen Provider herstellt und jeder Provider einen bestimmten IP-Range, also Adressbereich, zugeteilt bekommen hat wovon er eine Adresse dynamisch dem Kunden zuweist und diese auch für jedermann einsehbar ist und die Provider ausserdem verpflichtet sind die personenbezogenen Daten mindestens 6 Monate zu speichern (Vorratsdatenspeicherung), kann man innerhalb diesen Zeitraums jede aufgerufene Seite oder jeden in Anspruch genommenen Dienst (Mail, ICQ, FPT etc.) einer Person lückenlos nachweisen. Folgt man einem Link auf einer Seite sieht die besuchte Seite neben Informationen wie eben der IP Adresse aus der sich der ungefähre Wohnort ermitteln läßt auch Daten wie Browser, Betriebssystem und vieles mehr.
Mann muss nicht unbedingt Dreck am Stecken haben um das mit Mißmut zu sehen. Schliesslich läuft man auch nicht ständig mit einem Schild in der Gegend herum auf dem steht wie man heißt, wo man wohnt, wo man gerade war und wo man hin will. Read the rest of this entry »
In den Nachrichten hören und lesen wir von der erneuten Rekord Staatsverschuldung Amerikas mit unvorstellbaren 11.052.680.260.176 Dollar (= 8,29 Billionen Euro = 8.290 Milliarden). Ich habe mich gefragt wie steht es eigentlich mit der Deutsche Schuldenlast und bin auf ernüchternde Ergebnisse gestossen. Mit 1.623.737.000.000 Euro (1,62 Billionen Euro = 1.623 Milliarden) stehen wir nämlich auch nicht viel besser da. Während die USA eine pro Kopf Verschuldung von ca. 27.000 € aufweist kommt Deutschland immerhin auf 19.744 €.
Der US Automobilhersteller Tesla Motors hat bereits im Jahr 2006 seinen Roadster vorgestellt der ausschliesslich mit Strom “betankt” wurde und hat einen außergewöhnlichen Erfolg verbucht. Noch bevor das schicke Elektroauto im Sommer 2007 auf den Markt kam waren bereits 100 Modelle vorbestellt. Bis zum heutigen Tag wurden immerhin über 250 Modelle verkauft. Das hört sich zwar zunächst wenig an ist aber doch schon ein guter Wert wenn man den teurern Preis von rund 100.000$ bedenkt. Doch diesen Erfolg will das Unternehmen nun toppen und zwar mit dem brandneu vorgestellten Tesla Model S.
Mit dieser Elektro Limousine die bis 2011 auf den Markt kommen soll ist nun die Eroberung des Massenmarkts geplant. Wenn man sich die technischen Details und auch den angestrebten Preis einmal ansieht könnte der Plan aufgehen. Read the rest of this entry »
Die Rechner von Botschaften, Außenministerien, der Nato und sogar des Daila Lama wurden ausgespäht. Der Betreiber des Netzwerkes ist zur Stunde noch unbekannt die ersten Ermittlungen ergaben allerdings dass die Rechner die hauptsächlich für den Angriff genutzt wurden in China stehen. Das Chinesische Konsulat dementierte jedoch sofort irgendetwas mit dieser Spionage Aktion zu tun zu haben. 1295 Rechner in 103 Staaten sollen laut dem Munk Center for International Studies mindestens betroffen sein. Hauptaugenmerk des Angriffes galten den Regierung von Süd- und Südost Asien es sind aber ebenfalls Rechner in Brüssel, London und New York befallen. Das Netzwerk ist noch immer aktiv und bietet Möglichkeiten zur Auslesen von Kameras und Mikrophonen so dass auch eine Raumüberwachnung zur Stunde nicht ausgeschlossen werden kann.
Das Netzwerk soll über einen Zeitraum von 2 Jahren aufgebaut worden sein und wurde entdeckt als die Mitarbeiter des Dalai Lama die Kanadier gebeten hatten ihre Rechner auf schädliche Software hin zu untersuchen.
Es ist erstaunlich mit welcher Hartnäckigkeit die Cyberkriminalität zu- und welche Formen diese mittlerweile annimmt. Ich bin doch ein wenig verwundert dass dieses Spionagenetzwerk so lange unentdeckt bleiben konnte, immerhin wurden hier einige Computersysteme ausgespäht die über einen hohen Sicherheitsstandard verfügen sollten.
Suchmaschine war gestern. Das Mathegenie Stephen Wolfram aus England möchte mit seiner Antwortmaschine im Mai diesen Jahres das Suchen nach Informationen revolutionieren.
Das Vorhaben ist ehrgeizig und nicht einfach zu realisieren. Die von dem renommierten Mathematiker und Physiker entwickelte Antwortmaschine wird anders als herkömmliche Suchmaschinen nicht Internetseiten nach Phrasen oder Texten durchsuchen sondern anhand einer eigenen Datenbank Bezüge und Relationen herstellen. Einhundert Mitarbeiter sind ständig damit beschäftigt Daten, Fakten und Zusammenhänge genaustens zu prüfen und im System zu hinterlegen. Es ist ein Versuch eine Art künstliches Gehirn zu entwickeln das anhand der bekannten Informationen Benutzerfragen individuell beantwortet.
Ich werde das Projekt im Auge behalten und in Kürze noch einige Fakten dazu nachreichen.
Die “Antwortmaschine” ist hier zu erreichen. Ebenfalls auf dem neuesten Stand halten kann man sich durch besuchen des Entwickler Blogs.