Der 1966 in Bremen geborene Künstler Stefan Doepner hat es sich zur Aufgabe gemacht Kunst und Robotik zu mischen nachdem er über die Malerei und den Experimentalfilm in den 1990er Jahren auf dieses Konzept gestossen ist. Seitdem hat er einige Projekte gestartet über die man sich auf seiner Seite f18 infomieren kann.

Ganz aktuell stellte er auf der Ars Electronica eine Tisch vor der darauf gelagerte Gegenstände autonom bewegen kann. Als Hintergrund gibt er an er möchte damit die Absurdität der Service Automation zum Ausdruck bringen.  Wenn das ganze ein wenig schicker wäre und sich nicht ganz so wie eine Industriepresse anhören würde  könnte ich mir das durchaus gefallen lassen.

EDIT: scheinbar gibt es gerade Probleme beim Verlinken des Videos. Hier kann man es ansehen.


Robot Partner 2.0 @ ARS Electronica Festival 2008 from John Nussey on Vimeo.

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