HTC Hero als Modem nutzen (Tethering)

Das HTC Hero kann relativ einfach als Modem genutzt werden und dem mobilen Surfvergnügen steht so eigentlich nichts im Wege.

Wenn man das Hero per USB an den Laptop anschließt muss man lediglich die HTC Sync Software installieren und auf dem HTC den Punkt Einstellungen – Wireless – Mobile Netzwerkfreigabe aktivieren.

Anschliessend erkennt das Betriebssystem (ich geh hier einfach mal von Windows aus) das Handy als Modem und das surfen ist uneingeschränkt möglich.

Das ist die schnelle und einfach Methode. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit richtig stylisch über das Hero zu surfen ohne es per USB zu verbinden und zwar über WLAN.

Dazu muss das Handy allerdings zuerst gerootet werden. Eine ausführliche Anleitung ist hier zu finden: Root Access HTC Hero

Anschliessend die Android-Wifi-Tether Software installieren und es kann über Bluetooth oder WLan gesurft werden. Aber Achtung: Es ist damit ebenfalls möglich mehreren Laptops als Router zu dienen. Gewollt oder ungewollt. Mit der Verschlüsselung der Verbindung hatte ich nämlich so meine Probleme.

Fazit: Wenn man sicher und schnell surfen will dann am besten das USB Kabel anschliessen. Wenn man stylen möchte oder nicht offensichtlich eine Internetverbindung aufbauen will dann per WLan. Falls jemand herausgefunden hat wie das mit dem Passwortgeschützen WLan Zugriff funktioniert bitte in den Kommentaren melden.

[Musik] Ying Yang Twins – Dangerous (feat. Wyclef Jean)

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Ist Apple gefährlich..

Nur ein Bild bei dem ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

Musik Visualisierung – Vanashing Point

Unter Visualisierung der Musik versteht man nicht das anzeigen von Balken wie man sie von einem Equalizer kennt sondern die intelligente Darstellung der akustischen Signale durch Farben, Formen und Wellen.

Stephen Malinowski hat dieses Vorhaben 1970 zum ersten Mal vorangetrieben und die Historie der Music Animation Machine kann man sich auf seiner Seite anschauen.

Heute bin ich aber auf eine andere Visualisierung eines MotionGrafik Designers Namens Takuya Hosogane gestossen die mir sehr gut gefällt und die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Carl Sagan, Stephen Hawking und Arthur Clarke über Religion

Das war eine Runde, oder? Wenn sich diese 3 Giganten der Physik und Zukunftsvisionen über Gott unterhalten kann es interessant werden. Carl Sagan und Stephen Hawking haben sich auf einen Gott geeinigt der mit den Naturgesetzen gleichzusetzen ist. Arhur Clarke hingegen versucht alle zu überzeugen dass man einen Gott überhaupt nicht braucht.

Wie dem auch sei, Sagan und Clarke wissen inzwischen sicherlich mehr (oder auch nicht).

Open Hardware + Open Software = Open-PC für 359 Euro

OpenSource? Kein Thema. Open-PC? sollte man denken das gibts schon ewig, aber tatsächlich scheint das wirklich der erste PC seiner Art zu sein.

Entwickelt wurde dieser PC von der Linux Community für die Linux Community wie der Slogan auf open-pc.com uns verkündet und tatsächlich wurde der PC auf Basis von Umfragen an die Community entwickelt. Dort wurde beispielsweise gefragt welcher Browser, welche Größe die HDD oder welche Gehäusebauart der Open-PC haben soll. Auch scheinbar triviale Fragen wie “Welches Hintergrundbild soll Standardmäßig hinterlegt sein” wurden abgefragt. Alle Wünsche konnten aber scheinbar nicht berücksichtigt werden denn 44% der Community forderten ein Optisches Laufwerk das allerdings in der Verkaufsversion nicht integriert ist. Nachrüsten lässt sich dies aber selbstredend.

Gucken wir uns das Ding also mal näher an.
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DLD 2010 – Map your Future

Heute endet die, bereits zum sechsten Mal stattfindende, DLD Conference 2010 (Digital Life Design) und es gab im Rahmen dieser Veranstaltung in München haufenweise Prominenz die der Einladung des Burda Medien Verlags folgten. 3 Tage lang wurden Vorträge über globale Trends, digitale Neuerungen und neue Business-Modelle präsentiert und diskutiert. Unter anderem waren Größen wie der Friedensnobelpreisträger Martti Ahtissari, Google-CEO Marissa Mayer sowie Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vertreten.

Den ausschließlich an Frauen vergebene Aenne Burda Award (eine Statue der Pallas Athene) erhielt dieses Jahr die Mozilla Chefin Mitchell Baker als Auszeichnung für alternative und transparente Software-Entwicklungen (Video). Naja, die Auswahl an Preisträgern wird eben solangsam knapp da muss halt auch mal Lady Firefox herhalten.

Die wichtigsten Themen der vergangen Tage und Videos nach dem Klick

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Asus EEE Keyboard PC

Die Rechner werden immer kleiner und die eee PCs sind teilweise richtige Verkaufsschlager weil Mobilität für viele Nutzer ein immer gewichtigeres Argument ist. Was liegt da näher als einen kompletten PC in eine Tastatur zu integrieren.

Klar, OK, Zugegeben.. Das hatten wir beim Amiga 500 auch schon aber das ist doch nochmal was anderes.

Asus hat sich allerdings Zeit gelassen den das Gerät wurde bereits auf der Cebit 2009 angekündigt. In den nächsten Monaten soll das Gerät nun endlich in den Handel kommen und so sind auch schon die technischen Spezifikationen bekannt.

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YouTube Disco

Ich weiß nicht ob das bisher nur an mir vorbei ging oder neu ist aber da ich es bisher nicht kannte wollt ich es hier mal kurz anmerken.

Auf YouTube gibt es ein Music Discovery Project and Playlist Creation Tool mit dem es möglich ist Playlists erstellen zu lassen anhand des eingegebenen Künstlernamens. Außerdem scheint auch so eine Art Genre Radio ähnlich wie bei lastFM integriert zu sein.

Finde die Sache äußerst praktisch und scheint sehr gut zu funktionieren. Guckts euch an: http://www.youtube.com/disco

Mein Koch heißt Cornucopia

Sachen gibts.. Als ich gerade die Backlinks zu meinem 3D-Drucker Post angeschaut habe traute ich meinen Augen nicht. Da gibt es doch tatsächlich eine Konzeptstudie vom einer Studentengruppe Namens fluid interfaces group des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in der ein Essensdrucker, der Cornucopia, entwickelt wurde.

Der Drucker verfügt über mehrere gekühlte Kammern (also quasi den Druckerpatronen) in denen diverse Zutaten gelagert werden. Diese Zutaten werden zu einer Düse weitergeleitet welche sich an einer Schiene befindet die sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen und so die Zutaten zusammenfügen kann. Schicht für Schicht, wie eben bei dem besagten 3D-Drucker.

Damit das ganze dann auch wie ein echtes Essen aussieht und vor allem schmeckt, verfügt die Düse nicht nur über Kühl- und Heizelemente sondern übernimmt auch gleich das Verrühren, Zerkleinern und Aufschäumen der Leckereien. Das Innere dieses, ich nenns mal, Ungetümes kann auf das Grad genau temperiert werden. Bis hier hin unglaublich, aber es wird noch besser.
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