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DLD 2010 – Map your Future

Heute endet die, bereits zum sechsten Mal stattfindende, DLD Conference 2010 (Digital Life Design) und es gab im Rahmen dieser Veranstaltung in München haufenweise Prominenz die der Einladung des Burda Medien Verlags folgten. 3 Tage lang wurden Vorträge über globale Trends, digitale Neuerungen und neue Business-Modelle präsentiert und diskutiert. Unter anderem waren Größen wie der Friedensnobelpreisträger Martti Ahtissari, Google-CEO Marissa Mayer sowie Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vertreten.

Den ausschließlich an Frauen vergebene Aenne Burda Award (eine Statue der Pallas Athene) erhielt dieses Jahr die Mozilla Chefin Mitchell Baker als Auszeichnung für alternative und transparente Software-Entwicklungen (Video). Naja, die Auswahl an Preisträgern wird eben solangsam knapp da muss halt auch mal Lady Firefox herhalten.

Die wichtigsten Themen der vergangen Tage und Videos nach dem Klick

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Mein Koch heißt Cornucopia

Sachen gibts.. Als ich gerade die Backlinks zu meinem 3D-Drucker Post angeschaut habe traute ich meinen Augen nicht. Da gibt es doch tatsächlich eine Konzeptstudie vom einer Studentengruppe Namens fluid interfaces group des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in der ein Essensdrucker, der Cornucopia, entwickelt wurde.

Der Drucker verfügt über mehrere gekühlte Kammern (also quasi den Druckerpatronen) in denen diverse Zutaten gelagert werden. Diese Zutaten werden zu einer Düse weitergeleitet welche sich an einer Schiene befindet die sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen und so die Zutaten zusammenfügen kann. Schicht für Schicht, wie eben bei dem besagten 3D-Drucker.

Damit das ganze dann auch wie ein echtes Essen aussieht und vor allem schmeckt, verfügt die Düse nicht nur über Kühl- und Heizelemente sondern übernimmt auch gleich das Verrühren, Zerkleinern und Aufschäumen der Leckereien. Das Innere dieses, ich nenns mal, Ungetümes kann auf das Grad genau temperiert werden. Bis hier hin unglaublich, aber es wird noch besser.
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Computervision von 1967 – Das erste Terminal

Wie man sich Früher die Zukunft vorgestellt hat ist immer interessant anzusehen und vermutlich wird das in Zukunft auch nicht anders sein wenn wir auf unsere heutigen Prognosen zurückblicken. Im Jahre 1967 hat man sich die Zukunft des vernetzten Heim PCs bzw. eines Terminals wie folgt vorgestellt.

Wenn ich nach dem Aufwachen dieses RATATATAT hören müsste würde ich eingehen. Gut dass es anders kam.

weiteres Video das die Vorstellung des Internet zeigt nach dem Klick.
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[Links] Zukunft, Server, VMs und Kunst

Was wird uns 2010 im Internet erwarten? John Batteles, einer der Begründer des Wired Magazins wagt einen Blick in die Zukunft. Seine realistischen Prognosen kann man online nachlesen. >> LINK

Welche Seiten werden eigentlich auf meinem Server noch gehostet? Wer sich diese Frage schon mal gestellt hat oder einfach mal bei anderen nachsehen will der kann das bei IP Neighbors tun. Die Seite zeigt einem an welche Seiten unter der gleichen IP oder Serveradresse erreichbar sind. >> LINK

Wer hin und wieder mal mit Virtuellen Maschinen experimentiert und sich für Open Source Betriebssysteme interessiert, den wird es sicherlich freuen dass sich die Betreiber von Virtual Box die Mühe gemacht haben fertige VM Images für diverse Betriebssysteme online zu stellen. Man kann sich so unter Umständen einige Konfigurationsarbeit ersparen. >> LINK

Fotografie, Kunst und Photoshop.. Diese Kombination ist nicht wirklich selten anzutreffen aber die Galerie von Grape Frogg hat mich doch begeistert. Besonders seine Filling the Gap Arbeiten sind ein Blick wert. >> LINK

Roboter auf dem Mond

Die Besiedlung des Mondes klingt eigentlich wenig sinnvoll aber die Japaner haben da so ihre eigenen Vorstellungen.

Da sie im Asiatischen Weltraumrennen momentan nicht so gut dastehen lassen sie sich so einiges einfallen. Nachdem sie 2008 aus Angst vor den Koreanern ein Gesetzt erlassen haben das die militärische Nutzung der Erdumlaufbahn erlaubt und sie 2008 erfolgreich eine Rakete ins Weltall geschickt haben wollen sie jetzt richtig durchstarten und haben Pläne veröffentlicht bis 2020 einen zweibeinigen Roboter auf dem Mond spazieren zu lassen und eine Art Roboter Kolonie zu errichten.

Sollte ihnen das gelingen wollen sie 10 Jahre später, also 2030, einen Menschen nachschicken.

Ich stell mir das eigentlich ganz witzig vor so eine Roboter Kolonie auf dem Mond. Kein anderes Land ist Robotern so wohlwollend eingestellt wie die Japaner von demher kann ich mir gut vorstellen dass dieses Projekt mit dem nötigen Ehrgeiz vorangetrieben wird. Immerhin ist es das einzige Land in dem jeder eine elektrische Toilette hat, Roboter die Altepflege übernehmen und Roboter auch schon mal den Lehrer ersetzen.

Die Regierung fördert die Roboterforschung mit enormen Geldern was sich scheinbar auch rechnet. Amtlichen Schätzungen zufolge haben die Umsätze der Maschinenwesen-Industrie im Jahr 2006 knapp sieben Milliarden Euro betragen. Bis 2010 könnten sie demnach auf fast 17 Milliarden, bis 2025 gar auf 46 Milliarden Euro steigen.

Quelle:
Google News
FutureZone

Tesla, neues E-Auto mit Platz für die Familie

Der US Automobilhersteller Tesla Motors hat bereits im Jahr 2006 seinen Roadster vorgestellt der ausschliesslich mit Strom “betankt” wurde und hat einen außergewöhnlichen Erfolg verbucht. Noch bevor das schicke Elektroauto im Sommer 2007 auf den Markt kam waren bereits 100 Modelle vorbestellt. Bis zum heutigen Tag wurden immerhin über 250 Modelle verkauft. Das hört sich zwar zunächst wenig an ist aber doch schon ein guter Wert wenn man den teurern Preis von rund 100.000$ bedenkt. Doch diesen Erfolg will das Unternehmen nun toppen und zwar mit dem brandneu vorgestellten Tesla Model S.


Mit dieser Elektro Limousine die bis 2011 auf den Markt kommen soll ist nun die Eroberung des Massenmarkts geplant. Wenn man sich die technischen Details und auch den angestrebten Preis einmal ansieht könnte der Plan aufgehen.
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Strom wurde kabellos über 148km transportiert

Strom kabellos zu übertragen ist schon seit mehreren Jahren im Fokus der Wissenschaft und wurde von Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) zuerst in der Theorie geplant und später in einem WiTricity genannten Projekt auch im kleinen Stil durchgeführt. Dabei wurde über eine Entfernung von 2 Metern eine 60W Glühbirne zum leuchten gebracht. Ein BBC Video zum Thema ist bei youTube zu finden.

Deutlich gesteigert wurde dieses Vorhaben nun aber durch einen Versuch des Unternehmens MET (Managed Energy Technologies). Read More →

dein Supercomputer von Cray

Wenn man ein wenig Geld übrig hat und eh gerade mit dem Gedanken spielt sich ein neues System zuzulegen kann man sich doch einfach mal bei Cray Inc. umgucken. Normalerweise sind die Computer die diese Firma herstellt für das Militär oder für Wissenschaftliche Institutionen gedacht aber mit dem CX1 bring die Firma die 1972 in Seattle, USA gegründet wurde den ersten Supercomputer für den Heimgebrauch heraus.

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keine Unordnung mehr auf dem Tisch

Der 1966 in Bremen geborene Künstler Stefan Doepner hat es sich zur Aufgabe gemacht Kunst und Robotik zu mischen nachdem er über die Malerei und den Experimentalfilm in den 1990er Jahren auf dieses Konzept gestossen ist. Seitdem hat er einige Projekte gestartet über die man sich auf seiner Seite f18 infomieren kann.

Ganz aktuell stellte er auf der Ars Electronica eine Tisch vor der darauf gelagerte Gegenstände autonom bewegen kann. Als Hintergrund gibt er an er möchte damit die Absurdität der Service Automation zum Ausdruck bringen.  Wenn das ganze ein wenig schicker wäre und sich nicht ganz so wie eine Industriepresse anhören würde  könnte ich mir das durchaus gefallen lassen.

EDIT: scheinbar gibt es gerade Probleme beim Verlinken des Videos. Hier kann man es ansehen.


Robot Partner 2.0 @ ARS Electronica Festival 2008 from John Nussey on Vimeo.

RFID – Fluch oder Segen?

RFID steht für Radio Frequency Identification und ist ein umstrittenes Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen und auch Lebewesen. Umstritten deshalb weil es im Gegensatz zu einem Barcode nicht per Infrarot ausgelesen werden muss sondern elektomagnetische Wellen ausstrahlt. Dadurch ist es nicht nur möglich ein Objekt berührungslols zu identifizieren sonder auch zu lokalisieren. Hierin sehen Datenschützer ein großes Problem und befürchten Mißbrauch.

rfid

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